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Herzlich willkommen...

...auf der Homepage des Oldtimer-Slalom-Cup Oberfranken - der inoffiziellen Weltmeisterschaft für Gleichmäßigkeits-Spezialisten.  

Warnung: Nicht alle Inhalte dieser Seiten sind für Personen mit höherem kulturellen Anspruch geeignet und sind teilweise sogar nicht direkt dem Motorsport zuzuordnen. Das Weiterklicken erfolgt auf eigene Gefahr.

Wir liefern Informationen über das Reglement, über Termine, über die Meisterschafts-Historie...

...und natürlich gibt's hier die Ergebnisse und Zwischenstände.

Links zu den Veranstalterclubs haben wir auch, das Bildmaterial wird laufend ergänzt.



Alles im Lot.   

Burgkunstadt, Industriegebiet Seewiese: Seit Bestehen des OSCO treten die Oldtimer-Spezialisten in Burgkunstadt an - alte Bekannte also. Das bedeutet nicht, dass es nichts Neues zu berichten gibt. Im Gegenteil: 2017 passierte in Burgkunstadt - nichts. Und das ist durchaus eine Meldung - keine Wetterkapriolen, keine spektakulären Unfälle, kein Kontakt mit Mike-Wunder-Gedächtnissteinen.  

Wohlfühl-Ambiente.

Man kann sich durchaus wohlfühlen in Burgkunstadt - ein geräumiges Fahrerlager sowie ein attraktives Angebot an Speisen und Getränken bieten günstige Voraussetzungen für einen angenehmen Renntag. Und wenn dann das Wetter so mitspielt wie am letzten August-Sonntag 2017...alles bestens.   


Im Trend: Pylonen.

Naja, die Strecke...eigentlich unverändert. Auch der ASC Burgkunstadt hatte keine Mühen gescheut, den Aktiven eine unübersehbare Übermacht von Pylonen in den Weg zu stellen. Der Kontakt mit den beliebten Streckenmarkierungen blieb dann auch häufig nicht aus. Im OSCO scheiterte der bisherige Zweite Hansi Walter im zweiten Wertungslauf, in Sichtweite der Lichtschranke...der Fiat passt einfach besser durch.  

Stabil: Die Starterzahl.  

Mit 16 Teilnehmern stellte der OSCO wiederum die zweitstärkste Klasse - nach der F 8, die wieder alle vernünftigen Dimensionen sprengte. Für Burgkunstadt bedeutete das in etwa das Niveau der vergangenen Jahre. Überraschend wenig "gleichmäßig" fielen die Fahrzeiten aus: Tabellenführer Klaus Schlesak leistete sich mit mehr als einer Sekunde Abweichung eigentlich einen deutlichen Fehltritt, schaffte es aber immer noch unter die "Top Ten" des Tages.  

Erfolg im Leihauto.  

Eine Ausnahme bildete der souveräne Tagessieger Herbert Hofmann - er verschätzte sich im geliehenen Ascona von Thomas Fleischer lediglich um drei Hundertstel und war damit nicht zu schlagen. Platz zwei eroberte der im Gruppe H-Rennen etwas gebeutelte Mike Wunder im Audi 50. Ebenfalls im Audi 50, aber mit etwas geringerer Leistung unterwegs: Der Mitwitzer Frank Angles komplettierte das Siegertreppchen.   

Vor dem Finale.  

Nach seinem Fauxpas musste Klaus Schlesak die Spitzenposition an Manfred Keller abtreten, wenn auch denkbar knapp. Wegen der "besseren" Streichresultate hat der Titelverteidiger allerdings die etwas besseren Karten - aber im OSCO ist vieles, wenn nicht alles möglich. Zwischen Mike Wunder und Hansi Walter auf den folgenden Plätzen steht es nahezu unentschieden, die weiteren Verfolger Dominik Buß, Günter Hartmann und Herbert Hofmann können aber noch gehörig aufholen - sie haben noch einmal die Chance auf volle Punkte.  

Das Bild des Tages:  Die Selbitzerin Justin Schindler steuerte beim zweiten Einsatz ihren NSU auf Platz vier - Respekt. Das trägt vielleicht dazu bei, dass bei der nächsten Siegerehrung nicht wieder "der Justin Schindler" aufgerufen wird.

Die nächste OSCO-Veranstaltung:

...wir setzen jetzt einfach mal voraus, dass das 2017 nichts mehr wird mit einem Slalom des AC Kirchenthumbach. Deswegen - Saisonfinale!  

4. ADAC-Doppel-Oldtimer-Gleichmäßigkeitsslalom


 
 
 


15. Oktober 2017

OSCOdrom,
Weidenberg b. Bayreuth.


 
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