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Herzlich willkommen...

...auf der Homepage des Oldtimer-Slalom-Cup Oberfranken - der inoffiziellen Weltmeisterschaft für Gleichmäßigkeits-Spezialisten.  

Warnung: Nicht alle Inhalte dieser Seiten sind für Personen mit höherem kulturellen Anspruch geeignet und sind teilweise sogar nicht direkt dem Motorsport zuzuordnen. Das Weiterklicken erfolgt auf eigene Gefahr.

Wir liefern Informationen über das Reglement, über Termine, über die Meisterschafts-Historie...

...und natürlich gibt's hier die Ergebnisse und Zwischenstände.

Links zu den Veranstalterclubs haben wir auch, das Bildmaterial wird laufend ergänzt.



Überraschend: Keine Überraschungen mit dem Wetter.  

Der Stausee-Slalom in Nordhalben genießt ja eher den Ruf, ein Event für Wetterfeste zu sein. 2017 präsentierte sich die Frankenwald-Metropole allerdings total unaufgeregt - kein Schnee, kein Sturm, kein Hagel, kein Regen. Einfach mal Sonnenschein, mal Wolken und angenehme Temperaturen, die auch den betagteren Motorsportlern einen sorgenfreien Nachmittag bescherten. Das Cabrio blieb trotzdem geschlossen.


Ihr freundlicher Gastgeber.  

Der MSC Nordhalben hat schon was: Unkonventionelle Trophäen, absolut entspannte Siegerehrungen, einen Yamaha-XT-Shuttleservice zum Bratwurststand und einfach eine positive Einstellung - freundlich grüßen ist schließlich wichtiger, als korrekt durch alle Tore zu fahren. Falls es sich nicht um einen Geheimcode für "Drei Bier an die Ziellinie" handelt.

Lange Schlange.  

Befürchtungen, dass es wegen des parallel stattfindenden Slaloms an der Nürnberger Steintribüne zu Startereinbußen kommen würde, bewahrheiteten sich nicht - der OSCO leistete einen erheblichen Beitrag, um in Nordhalben auch 2017 eine dreistellige Starterzahl registrieren zu können. 25 Nennungen gingen auf das Konto der Old- und Youngtimer-Freunde, etwa ein Viertel des gesamten Starterfeldes. Dementsprechend lang war die Start-Schlange...und dementsprechend wurde natürlich auch die Geduld der "Sportwarte der Streckensicherung" strapaziert. Dafür gab es jede Menge schöner Autos...

Oldtimer für Newcomer.  

Panta rhei - alles fließt...wussten schon die alten Griechen. Dementsprechend vermissen wir bekannte Gesichter, freuen uns aber über neue - in Nordhalben waren es sechs Fahrer(innen), die erstmals Bekanntschaft mit dem OSCO schlossen. Die Strecke wies dabei scheinbar doch einige Tücken auf - nicht alle zu passierenden Tore wurden gefunden, aber auch ältere Hasen verfehlten den richtigen Weg. Recht geschickt meisterte der Nordhalbener Günther Scherbel die Aufgabenstellung - er wurde guter Siebter.

Novum: Positionswechsel auf dem Podest.  

Das gab es im OSCO noch nie - die drei Erstplatzierten des ersten Laufes waren auch die drei Erstplatzierten des zweiten. Nur die Positionen auf dem Podest änderten sich. Am einheimischen Mike Wunder - ausnahmsweise im unauffälligen Club-Shirt - führte kein Weg vorbei, die Differenz von sechs Hundertsekunden war dieses Mal nicht zu toppen. Platz zwei ging an den Auftaktsieger und Titelverteidiger Klaus Schlesak (AMSC Bindlach), und Hansi Walter wurde im erstmals eingesetzten Mazda Miata Dritter.  

Enge Kiste.  

Natürlich sind dann auch die Unterschiede in der Tabelle gering - zumindest auf den ersten drei Plätzen. Klaus Schlesak behauptete die Führung, knapp vor Mike Wunder - den dritten Platz hat aktuell Hansi Walter (MSC Wiesau) inne. Gering sind aber auch die Abstände auf den folgenden Rängen...eine spannende Saison scheint garantiert. Wir freun uns drauf.

Für das Bild des Tages - mit den Siegern - bedanken wir uns bei Mirko Köstner.

...nächste Veranstaltung:

2. ADAC-Flugplatz-Slalom

AC Kirchenthumbach/
AC Friedenfels

 
 
 


9. Juli 2017


 
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