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Herzlich willkommen...

...auf der Homepage des Oldtimer-Slalom-Cup Oberfranken - der inoffiziellen Weltmeisterschaft für Gleichmäßigkeits-Spezialisten.  

Warnung: Nicht alle Inhalte dieser Seiten sind für Personen mit höherem kulturellen Anspruch geeignet und sind teilweise sogar nicht direkt dem Motorsport zuzuordnen. Das Weiterklicken erfolgt auf eigene Gefahr.

Wir liefern Informationen über das Reglement, über Termine, über die Meisterschafts-Historie...

...und natürlich gibt's hier die Ergebnisse und Zwischenstände.

Links zu den Veranstalterclubs haben wir auch, das Bildmaterial wird laufend ergänzt.



Breaking News - oder wie das jetzt heißt: Wir haben einen Termin für die Siegerehrung  - den 5. November 2016, wie immer:

Gasthof "Goldener Engel", Kemnath-Waldeck.

Wenig zu sagen.  

Die vielen Absagen 2016 waren hier schon Thema - Terminüberschneidungen haben sie aber nicht verhindert. Das betraf auch den OSCO-Lauf in Burgkunstadt, sodass uns nicht allzuviele Informationen vorliegen. Die stammen von unserem Außenreporter Heiko Franz, sind aber leider eventuell mit Vorsicht zu genießen. O-Ton: " Sau Sau Sau....war des gestern heiss.....ich hab net mal gemerkt das der Herbert Hofmann 2. war und net der Bulla....tz tz tz.... :-("

Die äußeren Umstände.

Womit das Wetter abgehandelt sein dürfte: Hochsommer Ende August. Strecke und Gastronomie bewegten sich auf dem seit Jahren bewährten Level. Für die Bilder bedanken wir uns übrigens bei Mirko Köstner vom MSC Nordhalben.

Der hatte allerdings unvorhersehbare Probleme...

OSCO ist anders.

Nämlich bei der technischen Überprüfung der Wettbewerbsfahrzeuge, wo dem verantwortlichen Sportwart wohl nicht alle Feinheiten des zugegebenermaßen sehr anspruchsvollen OSCO-Reglements bekannt waren. Der seit Jahren unbeanstandete Fiat von Mirko Köstner scheiterte an einem fehlenden textilen Rückhaltesystem, was den Fahrer zum Unstieg in den Opel Calibra zwang, und dem OSCO-Sonnyboy Mario Rückner wurde der Start verweigert, weil er zu jung war. Der Polo, nicht der Mario. Auch Heiko Franz kam aus dem Staunen kaum heraus: " Der hat sogar aufs Bremspedal getreten beim Fiesta...ob ich Bremsdruck habe...sagte ich ich fahr OSCO...da wird nicht gebremst...".

Tagessieger.  

Wer bremst, verliert nämlich. Umkehrschluss: Wer nicht bremst, gewinnt. Also der Heiko - zu den zwei Hunderstelsekunden Zeitdifferenz meint er: ":-O Es geschah alles im legalen Sektor....ohne Zuhilfenahme hochtechnischer Gerätschaften... :-D." Das nicht vorhandene Siegertreppchen wurde komplettiert vom Manta-Piloten Herbert Hofmann und dem Nordhalbener Mike Wunder, der nach dem suboptimalen Auftritt in der Gruppe H erfolgreich Frustabbau betreiben konnte. Ganz vorne dabei gewesen wären auch Mike Sukiennicki im Fiat Uno Turbo und (wieder einmal) Lokalmatador Norbert Steger, die beide allerdings reichlich Strafsekunden einsammelten...und damit weit hinten im wieder umfangreichen Feld (21 Starter) landeten.

Kopf an Kopf.

Die beiden Meisterschaftsfavoriten Klaus Schlesak (AMSC Bindlach) und Manfred Keller (MSC Wiesau) gaben sich erneut keine Blöße und kamen gerade mal durch eine Schaufelbreite getrennt ins Ziel - Schlesak als Sechster, Keller als Siebter. Damit bleibt auch in der Tabelle fast alles beim Alten - zwischen diesen beiden dürfte sich die Meisterschaft entscheiden, der neue Drittplatzierte Herbert Hofmann besitzt bei gut fünf Punkten Rückstand wohl nur noch Außenseiterchancen.

Vor dem Finale.

Den meisten Aktiven dürfte mindestens ein Lauf fehlen, da wir erstmals in der Geschichte ohne Streichergebnis auskommen müssen. Aus dem geplanten Mega-Event mit drei Läufen auf dem OSCOdrom in Weidenberg wird leider nichts, es bleibt bei der gewohnten Doppelveranstaltung. Im Überblick also: 2016 gab es sechs Wertungsläufe, und alle sechs werden gewertet.  

Das Bild des Tages.

Das zeigt, logisch, wieder die Tagessieger - ohne Treppchen.

...nächste Veranstaltung:

16. Oktober 2016

OSCO-Finale
auf dem OSCOdrom in Weidenberg
(Doppelveranstaltung)



 
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