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Herzlich willkommen...

...auf der Homepage des Oldtimer-Slalom-Cup Oberfranken - der inoffiziellen Weltmeisterschaft für Gleichmäßigkeits-Spezialisten.

Warnung: Nicht alle Inhalte dieser Seiten sind für Personen mit höherem kulturellen Anspruch geeignet und sind teilweise sogar nicht direkt dem Motorsport zuzuordnen. Das Weiterklicken erfolgt auf eigene Gefahr.

Wir liefern Informationen über das Reglement, über Termine, über die Meisterschafts-Historie...

...und natürlich gibt's hier die Ergebnisse und Zwischenstände.

Ganz neu: Die Saison beginnt mit einer Doppelveranstaltung des MSC Bayreuth, die nur für den Oldtimer-Slalom-Cup Oberfranken ausgeschrieben ist, Austragungsort wirddie Gemeinde Weidenberg im Lkr. Bayreuth sein.

Links zu den Veranstalterclubs haben wir auch. Wir bedanken uns für das Bildmaterial, das laufend ergänzt wird.



When the Schaufel drops....

...the bullshit stops. So oder ähnlich lautet eine der vielen und beliebten englischen Rennfahrer-Weisheiten. Das bedeutet in etwa, wenn die Startschaufel geschwenkt wird, haben die Streitereien ein Ende und es geht endlich wieder um Rennen.

So war's dann auch beim Saisonauftakt im idyllischen oberfränkischen Weidenberg. Zum ersten Mal organisierte der MSC Bayreuth eine reine Oldtimer-Gleichmäßigkeits-Veranstaltung. Damit sich der Aufwand auch rentiert, wurden aber gleich zwei Läufe absolviert.

Absolut positiv war die Starterzahl - 31 Nennungen beim ersten Durchgang sind neuer Oldtimer-Rekord, und nachmittags gingen immer noch 29 Piloten an den Start.

Das Wetter - unglaublich wichtig im Rheuma-Alter - war...naja, durchwachsen. Zwar überzeugte der strahlende Sonnenschein auf den ersten Blick, beim Verlassen des schützenden Fahrzeugs wurde aber schnell klar, dass die Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt lagen.

Für die Saison 2012 ist jetzt übrigens die FIA-homologierte Oldtimer-Schaufel erhältlich. Nähere Informationen bei Wolfgang Leitloff oder beim MSC Münchberg.


Viele Starter, schöne Autos...

Natürlich waren bei so vielen Teilnehmern wirklich sehenswerte Fahrzeuge im Einsatz, besonders stark vertreten war die Fiat-500-Fraktion.

Der Parcours war jedoch so flüssig und großzügig, dass auch größere Boliden problemlos durch die Tore kamen. Einziges Manko: Die aus Sicherheitsgründen vom Veranstalter vorgegebene Mindest-Fahrzeit von 40 Sekunden...wer schneller war, flog aus der Wertung. Wirklich begeistert äußerte sich keiner der Aktiven und vor allem am Nachmittag gingen dann doch einige auf die Jagd nach der Bestzeit - womit der Sinn dieser Regel dann doch in Frage gestellt wird.

Empfehlenswert wäre für die sportlich orientierten Oldtimer-Besitzer da der Flugplatz-Slalom des MSC Bayreuth gewesen - wenn der denn stattfinden würde. Aber - leider abgesagt. Das gilt so auch für den Flugplatz-Slalom des AMSC Bindlach.










Der Fluch der Technik...

Technik kann gut funktionieren - siehe FIA-Schaufel. Wolfgang Leitloff zeigte zwei überzeugende Rennen.

Technik kann auch nerven, insbesondere, wenn sie mit Computern zu tun hat. Kann sein, dass Ergebnislisten nicht ausdruckbar sind - was man noch mit Kugelschreiber und Papier auf die Reihe bekommt.

Komplizierter wird's, wenn völlig überraschend der Server dieser Homepage nicht mehr zu finden ist und damit kein Hochladen der Seite möglich ist. Deswegen kommt diese (auch nicht zu 100 % vollständige) Aktualisierung auch so gerade noch vor dem dritten Wertungslauf...










Neue Gesichter & alte Bekannte

Klar, dass es ineinem so großen Starterfeld einige neue Gesichter gibt - zumindest in dieser besonders anspruchsvollen Motorsport-Disziplin. Am überzeugendsten gestaltete der Schwürbitzer Rudi Strobler seinen Einstand, der gleich zweimal die exakt gleiche Fahrzeit ablieferte - dagegen war dann kein Krauf gewachsen und keine Schaufel homologiert.

Im zweiten Rennen setzte sich der Wiesauer Werner Marth an die Spitze, der ebenfalls seinen ersten Sieg feiern konnte. In der Meisterschaft führt nach dem ersten Wochenende der Bayreuther FIAT-Fan Jürgen Becker - wenn auch knapp. Auf Rang zwei findet sich, dank Schaufel-Power, doch wieder ein "alter Bekannter": Wolfgang Leitloff, der Meister von 2010.

Zwischen Platz 1 und Platz 10 (Titelverteidiger Michael Bayer) liegen übrigens gerade mal drei Punkte. Scheint eine spannende Saison zu werden...










Nächste Veranstaltung:



Nationaler Automobilslalom




MSC Marktredwitz

20. Mai 2012








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